Das Dilemma der Content-Qualitätskontrolle
Sie haben zwei Optionen - beide schlecht:
Option 1: Manuelle Reviews
- Zeitaufwendig (2-4 Stunden pro Artikel)
- Subjektiv (jeder Reviewer anders)
- Wird zum Bottleneck
- Skaliert nicht mit Volumen
Option 2: Keine QA
- Inkonsistente Qualität
- Marke verwässert sich
- Schlechter Content geht live
- Conversion-Rates leiden
Die Lösung? Automatisierte Qualitätskontrolle, die objektiv, schnell und skalierbar ist.
Der CROMATIX QA-Workflow
Integrieren Sie Qualitätskontrolle nahtlos in Ihren bestehenden Prozess - ohne zusätzliche Tools oder manuelle Steps.
Content erstellen
Ihr Team schreibt Content wie gewohnt - in Google Docs, Notion, CMS, egal wo.
Audit durchführen
Vor Veröffentlichung: Content kopieren, in CROMATIX Audit einfügen, auf "Prüfen" klicken.
Score erhalten
In 2 Minuten: Gesamtscore 0-100 + detaillierte Bewertung nach 12 Qualitätsdimensionen.
Entscheidung treffen
Score 75+: Go-live! Content ist gut genug.
Score 60-74: Kleine Optimierungen (CROMATIX gibt konkrete Vorschläge).
Score unter 60: Überarbeitung erforderlich vor Veröffentlichung.
Optimieren (wenn nötig)
Nutzen Sie KI-generierte Rewrite-Vorschläge oder manuelle Anpassungen basierend auf Feedback.
Veröffentlichen
Nur Content mit akzeptablem Score geht live. Messbare Qualitätssicherung dokumentiert.
Was eine gute Content-QA prüfen muss
Marken-Konsistenz
- ✓Entspricht der Content der definierten Brand Voice?
- ✓Werden verbotene Buzzwords vermieden?
- ✓Ist die Tonalität konsistent mit anderen Inhalten?
- ✓Werden bevorzugte Formulierungen genutzt?
Zielgruppen-Relevanz
- ✓Adressiert der Content die Schmerzpunkte der Zielgruppe?
- ✓Ist die Sprache auf Persona-Level angemessen?
- ✓Werden relevante Use Cases genannt?
- ✓Passt der Content zur Customer Journey Stage?
Conversion-Potenzial
- ✓Sind CTAs klar und handlungsorientiert?
- ✓Wird ein klarer Nutzen kommuniziert?
- ✓Gibt es Social Proof Elemente?
- ✓Werden Einwände proaktiv adressiert?
Struktur & Lesbarkeit
- ✓Ist der Content gut strukturiert und scannbar?
- ✓Sind Absätze kurz und prägnant?
- ✓Werden Bullet Points und Listen genutzt?
- ✓Ist die Headline-Hierarchie logisch?
QA-Integration in verschiedene Workflows
Blog-Publishing
- 1.Autor schreibt in Google Docs
- 2.Kopiert finalen Draft in CROMATIX
- 3.Erhält Score + Feedback
- 4.Bei Score 75+: Upload zu CMS
- 5.Bei Score unter 75: Optimierung
- 6.Re-Audit bis Score akzeptabel
E-Mail-Kampagnen
- 1.E-Mail-Text in Tool erstellen
- 2.Vor Scheduling: CROMATIX Audit
- 3.Score + CTA-Stärke prüfen
- 4.Optimierung wenn Score unter 70
- 5.A/B-Test mit 2 Varianten (beide 70+)
- 6.Scheduling nur bei gutem Score
Agentur-Content
- 1.Agentur liefert Content
- 2.Internes Team: CROMATIX Audit
- 3.Score dokumentieren
- 4.Bei Score unter 70: Zurück an Agentur
- 5.Konkrete Feedback-Punkte mitgeben
- 6.Abnahme nur bei gutem Score
Best Practices für Content-QA
Klare Mindeststandards definieren
Legen Sie einen Mindest-Score fest (z.B. 75/100). Content darunter wird nicht veröffentlicht - keine Ausnahmen. Das macht Qualität objektiv und durchsetzbar.
QA vor Veröffentlichung, nicht danach
Integrieren Sie den Audit in den Pre-Publishing-Prozess. Schlechter Content sollte niemals live gehen müssen, um dann überarbeitet zu werden.
Scores dokumentieren und tracken
Führen Sie eine Score-Historie. So sehen Sie: Verbessert sich die durchschnittliche Content-Qualität über Zeit? Welche Autoren liefern konsistent gute Scores?
Team-Training basierend auf häufigen Schwachstellen
Analysieren Sie wiederkehrende niedrige Scores in bestimmten Dimensionen (z.B. "CTA Stärke"). Nutzen Sie das für gezieltes Team-Training.
Automatisierung über API (Advanced)
Für High-Volume Teams: Integrieren Sie CROMATIX per API in Ihr CMS. Content wird automatisch geprüft, bevor der "Publish"-Button aktiv wird.